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10.

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10. Grossbritannien. Englisches auswärtiges Amt an den

Gesandten in Washington. Neue Beschlagnahme von
Schiffen. Verhaltungsmassregeln

10143,
13. Amerikanischer Staatssekretär an den englischen
Gesandten. Antwort auf den Protest

10144. 10. Englisches auswärtiges Amt an den Gesandten in

Washington. Klarlegung des englischen Standpunktes 10145.
5. Anfrage der deutschen Regierung vom 5. Okt. 1887

bei der englischen über ihre Ansicht, betreffend den
amerikan. Vorschlag einer internationalen Konvention
zum Robbenschutze

10146.
Anfrage des amerikanischen Gesandten in Stockholm,
betreffend die Geneigtheit Schwedens zum Beitritte
zu einer Robbenschutzkonvention

10147.
11. Englisches auswärtiges Amt an die schwedische Re-

gierung. England hat keine der vorigen entsprechende
Einladung von Nordamerika erhalten .

1014S.
11. Gleiche Antwort an die deutsche Regierung

10149. 12. Note des englischen Gesandten in Washington, be.

treffend die neuen Beschlagnahmen von Schiffen. 10150.
28. Englisches auswärtiges Amt an die engl. Bevoll-

mächtigten zur Fischereikonferenz. Die englische
Regierung, obgleich sie von der amerikanischen keine
Einladung dazu erhalten, ist zu einer Unterhandlung
über den Robbenschutz, losgelöst von der Frage des
Fischerrechtes, bereit

10151.
28. Mr. J. Chamberlain, M. P., an das engl. auswärtige

Amt. Die Frage des Robbenschutzes soll' inter-
national geregelt werden

10152.
7. Amerikanisches auswärtiges Amt an den Gesandten

in London. Vorschläge für eine internationale
Regelung der Frage

1015),
22. Englisches auswärtiges Amt an den Gesandten in

Washington. Bereitwilligkeit zu einem Abkommen

mit Nordamerika und Russland über den Robbenschutz 10151.
15. Schwedische Regierung an den amerikanischen Ge-

sandten in Stockholm. Schweden hat kein Interesse
an dem Robbenschutz und wird sich an den Ver-
handlungen nicht betheiligen, wünscht denselben aber
guten Erfolg

10155.
23. Kolonialamt an das auswärtige Amt. Möglichkeit

eines bewaffneten Widerstandes gegen die amerikani-
schen Ucbergriffe

10156.
Englisches auswärtiges Amt an den Botschafter in
St. Petersburg. – Basis der Unterhandlungen über
den Robbenschutz .

10157.
17. Englisches auswärtiges Amt an den Gesandten in

Washington. – Vorschlag einer gemischten Kommis

sion zur Entscheidung der Entschädigungsansprüche 10155. 25. Auszug aus einem russischen Memorandum über den Robbenfang

10159.
28. Amerik. Gesandter in London an das engl. auswärtige

Amt. Drângen auf internationale Regelung des
Robbenschutzes .

10160.
23. Auszug aus der „Washington Post“ vom 23. März 1889.

Proklamation des Präsidenten der Vereinigten Staaten

gegen fremde Robbenfänger in der Behringssee . . 10161.
30. Auswärtiges Amt an das Kolonialamt. Schritte

gegenüber der Proklamation sollen verschoben werden
bis nach Empfang der Fischereischutzakte, welche
von Washington unterwegs ist

10162
30. In Amerika dem Kongress mitgetheilte ältere Schrift-
stücke über die Robbenfangfrage

10163.
13.
Kolonialamt an das auswärtige Amt.

Neue Bea
schlagnahmen

10161.

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16.

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Sachregister: Grossbritannien

Der Robbenfang im Behringsmecre.

VII

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12.

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28
.

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10.

2. Grossbritannien. Auswärtiges Amt an die Gesandtschaft

in Washington. Protest gegen die Beschlagnahmen 10165. 1. Der englisehe Vertreter in Washington an das aus

wärtige Amt in London. Bericht über eine Unter-
redung mit dem Staatssekretär Blaine. Dieser ver-
tritt nicht die Theorie des Mare clausum und ist
für Unterhandlungen, betreffend Einführung einer
Schonzeit

10166. 6. Die internationale Schiedsgerichts- und Friedens

association an den Marquis of Salisbury. Hoffnung
auf eine friedliche Lösung der Streitfrage

10167 7. Auswärtiges Amt an den englischen Vertreter in

Washington. Vorschläge als Basis der Verhandlung 10118.
Antwort auf das vorige. Die Vorschläge erscheinen
nicht als geeignete Basis

10169. 22. Der amerikanische Staatssekretär des Auswärtigen

an den englischen Vertreter in Washington. Ant-
wort auf den englischen Protest

10170. Englisches auswärtiges Amt an den Vertreter in

Washington Basis für eine neue Unterhandlung 10171. 30. Antwort auf das vorige .

10172. 7. Englischer Vertreter in Washington an das englische

auswärtige Amt. Bericht über eine Unterredung
mit Mr. Blaine über die Entschädigungsansprüche
und die Frage des Schiedsspruchs .

10173 9. Russischer Minister des Auswärtigen an den eng

lischen Botschafter in St. Petersburg. Russland will
sich an den Verhandlungen betheiligen

10175.
Englisches auswärtiges Amt an den Vertreter in
Washington. – Zunächst soll nur über die Schonzeit
verhandelt werden, erst später über die Entschädi-
gungen

10174. Euglischer Vertreter in Washington an das englische auswärtige Amt. Bericht über die erste vorbereitende Verhandlung

10176. 11. Derselbe an dasselbe. Ansichten des amerikanischen Staatssekretärs über die Entschädligungsfrage

10177. 22. Englisches auswärtiges Amt an den Vertreter in

Washington. Antwort auf die amerikanische Recht-
fertigung der Beschlagnahmen

10178. 21. Extract aus der „Morning Post“ vom 23. Mai 1890.

- Die amerikanischen Kreuzer haben Befehl, die englischen Robbenfänger zu beschlagnahmen

10179. 23. Englisches auswärtiges Amt an den Vertreter in

Washington. – Gegen etwaige Beschlagnahmen wird
formeller Protest erhoben werden.

10180, 30. Englischer Vertreter in Washington an das englische

auswärtige Amt. Unterhandlungen über die Schon-
zeit. Die amerikanische Regierung hofft, dass die
britische Regierung selbst den Eintritt britischer
Schiffe in die Behringsce verhütet.

10181. 31. Ablehnung des vorstehenden amerikanischen Antrages 10182. 29 Englischer Vertreter in Washington an das englische

auswärtige Amt. Die amerikanische Regierung hat

von dem englischen Proteste Kenntniss genommen. 10153. 29.

Englischer Staatssekretär: forduswärtigen in den
englischen Vertreter in Washington Russlands und

22.

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der Vereinigten Staaten Stellung zu der Konvention 10184. 11. Englischer Vertreter in Washington an das englische

auswärtige Amt. Will die englische Regierung die
Frage der Berechtigung der Vereinigten Staaten zum
Ausschlusse britischer Robbenfänger einem Schieds-
spruche unterbreiten?

16185. Antwort auf das vorige

10186.

Juni

12.

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1890. Juni 30. Grossbritannien. Amerikanischer Staatssekretär des Aus

wärtigen an den englischen Vertreter in Washing-
ton Erörterung der auf die Vereinigten Staaten
übergegangenen russischen Rechte.

10187. Aug. 2. Antwort auf das vorige

10188. Thronwechsel und Regentschaft in Bayern (1886). 1886 Juni 10. Bayern. Regentschaftsproklamation des Prinzen Luitpold vom 10. Juni 1886

10189. 10. Armeebefehl des Regenten vom 10. Juni 1886

10190. 14. Proklamation des Prinzregenten nach dem Tode König Ludwigs

10191. 17.

Kammer der Abgeordneten. Aus der Sitzung vom
17. Juni 1886

10192 20. Deutsches Reich. Schreiben des Prinzregenten an den deutschen Kaiser

10193. Feier des 70. Geburtstages des Prinzregenten Luitpold von Bayern. 1891. März 12. Bayern, Telegramm des Kaisers an den Prinzregenten 10194. 12. Antwort

10195. Adresse des Staatsministeriums an den Prinzregenten 10196. 12. Antwort

10197. 12. Allerhöchstes Handschreiben an den Erzbischof von München-Freising

10198. Allerhöchstes Dankschreiben an den Oberconsistorialpräsidenten Dr. von Stählin

10199. 12. Rede des Thronfolgers Prinzen Ludwig bei dem Festmahl im Rathhause

10200, Handels-Verträge. 1891. Dec. 6. Deutsches Reich und Oesterreich-Ungarn. Handels- und

Zollvertrag zwischen dem deutschen Reiche und
Oesterreich-Ungarn

10201.
6. Viehseuchen-Uebereinkommen zwischen dem deutschen
Reiche und Oesterreich-Ungarn

10202. 6. Deutsches Reich und Italien. Ilandels-, Zoll- und Schifffahrtsvertrag

10203. 6. Deutsches Reich und Belgien. Ilandels- und Zollvertrag 10204. Deutsches Reich. Aus der dem deutschen Reichstage

bei der Einbringung der vorstehenden Verträge vor-
gelegten Denkschrift.

10205.

12.

ܙܕ

12.

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fre

Die Neufundländer Fischereifrage*).

Grossbritannien.

Nr. 10086. GROSSBRITANNIEN. – Kolonialamt an den Gouver

neur von Neufundland, betr. ein englisch-franzö-
sisches Abkommen über die Fischereifrage.

Downing Street, June 12, 1884. Sir, || In my despatch of the 18th December last I informed the Nr. 10086, Officer administering the Government of Newfoundland of the appointment of Mr. Clare Ford, C. B., C. M. G., and Mr. E. B. Pennell as British Commissioners 12. Juni 1884. on the Commission to meet in Paris in connection with the Newfoundland Fisheries question. These gentlemen, representing Her Majesty's Government, and M. Jagerschmidt and Captain Bigrel, acting on behalf of the Government of the French Republic, met in Paris on the 23rd January last, and the labours of the Commission were concluded at a meeting held on the 26th April, when an Arrangement was signed by the Commissioners. || I have now the honour to transmit to you a copy of that Arrangement, together with two inclosures accompanying it, which consist of a statement and Map referred to in Article II. || You will observe, that the Arrangement bas been entered into su bject to the approval of the Governments of Great Britain and France; and Her Majesty's Government will not intimate their approval until the Colonial Government and Legislature have had an opportunity of studying its provisions, and of considering the great advantages which it affords for a settlement of the long outstanding and difficult question of the fisheries. || Before proceeding to explain the details of the present Arrangement, it may be convenient to recapitulate the provisions of the Treaties bearing upon the question.

They are as follows: || By Article XIII of the Treaty of Utrecht, 1713, it was agreed, that “The island called Newfoundland, with the adjacent islands, shall, from this time forward, belong of right wholly to Britain, and to that end the town and fortress of Placentia, and whatever other places in the said island are in the possession of the French, shall be yielded and given up within seven months from the exchange of the ratifications of this Treaty, or sooner if possible, by the Most Christian King to those who have a commission from the Queen of Great Britain for that purpose. Nor shall the Most Christian King, his heirs and successors, or any of their subjects, at any time hereafter lay claim to any right to the said island and islands,

*) Die nachfolgenden Dokumente sind entnommen aus dem englischen Blaubuche „New Foundland Fisheries 1884–1890“. Juni 1890. Staatsarchiv LII,

1

Nr. 10086.
Gross-

or to any part of it or them. Moreover, it shall not be lawful for the britannien. subjects of France to fortify any place in the said Island of Newfound12. Juni 1884. land, or to erect any buildings there, besides stages made of boards, and huts

necessary and usual for drying of fish, or to resort to the said island beyond the time necessary for fishing and drying of fish. But it shall be allowed to the subjects of France to catch fish, and to dry them on land in that part only, and in no other besides that, of the said Island of Newfoundland, which stretches from the place called Cape Bonavista to the northern point of the said island, and from thence running down by the western side, reaches as far as the place called Point Riche. But the island called Cape Breton, as also all others, both in the mouth of the River St. Lawrence and in the gulf of the same name, shall hereafter belong of right to the French, and the Most Christian King shall have all manner of liberty to fortify any place or places there"*). || And by Article y of the Treaty of Paris, 1763, that "The subjects of France shall have the liberty of fishing and drying, on a part of the coasts of the Island of Newfoundland, such as it is specified in Article XIII

*) "XIII. Insula, Terra-Nova dicta, una cum Insulis adjacentibus, Juris Britannici ex nunc in posterum omnino erit; eumque in finem Placentia Urbs et Fortalitium, et si quae alia Loca in dicta Insula per Gallos possessa sint, per Regem Christianissimum, Commissionem ea in parte a Regina Magnae Britanniae habentibus, intra septem menses a commutatis hujus Tractatus Ratihabitionum Tabulis, aut citius si fieri potest, cedentur et tradentur; neque aliquid Juris ad dictam Insulam et Insulas ullamve illius aut earundem partem Rex Christianissimus, Haeredes ejus et Sucessores, aut Subditi aliqui, ullo de hinc tempore in posterum sibi vindicabunt. Quinetiam nec Locum aliquem in dicta Insula de Terra-Nova munire, nec ulla ibidem Aedificia, praeter Contabulationes, & Tuguriola, Piscibus siccandis necessaria et consueta construere, neque dictam Insulam, ultra tempus Piscationibus et Piscibus siccandis necessarium, frequentare subditis Gallicis licitum erit. In ea autem tantummodo, nec ulla alia dictae Insulae de Terra-Nova parte, quae a Loco, Cap Bonavista nuncupato, usque ad extremitatem ejusdem Insulae septentrionalem protenditur, indeque ad Latus Occidentale recurrendo usque ad Locum, Pointe Riche appellatum, procedit, Subditis Gallicis Piscaturam exercere, et Pisces in Terra exsiccare permissum erit. Insula vero, Cap Breton dicta, ut & aliae quaevis, tam in Ostio Fluvii Sancti Laurentii, quam in Sinu ejusdem nominis sitae, Gallici Juris in posterum erunt; ibique Locum aliquem, seu Loca, muniendi facultatem omnimodam habebit Rex Christianissimus.” || “L'Ile de Terre-Neuve, avec les îles adjacentes, appartiendra désormais et absolument à la Grande-Bretagne, et à cette fin le Roi Très Chrétien fera remettre à ceux qui se trouveront à ce commis en ce pays là, dans l'espace de sept mois à compter du jour de l'échange des ratifications de ce Traité, ou plutôt si faire se peut, la Ville et le Fort de Plaisance, et autres lieux que les François pourroient encore posséder dans la dite île, sans que le dit Roi Très Chrétien, ses Héritiers et Successeurs, ou quelques-uns de ses sujets puissent désormais prétendre quoique ce soit, et en quelque tems que ce soit, sur la dite ile et les iles adjacentes en tout ou en partie. Il ne leur sera pas permis non plus d'y fortifier aucun lieu, ni d'y établir aucune habitation en façon quelconque, si ce n'est des échafauds et cabanes nécessaires et usités pour sécher le poisson, ni aborder dans la dite île dans d'autres tems, que celui qui est propre pour pêcher, et nécessaire pour sécher le poisson. || Dans la dite ile il ne sera pas permis aux dits sujets de la France de pêcher et de sécher le poisson en aucune autre partie, que depuis le lieu appelé

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