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milles marins de la côte ou de la limite extérieure des archipels, ses lois aux navires qui se livrent manifestement à la contrebande.

Si un navire soupçonné de se livrer à la contrebande est rencontré dans la zone élargie nommée ci-dessus et qu'il s'échappe hors de cette zone, les autorités du pays dont relève cette zone pourront le poursuivre aussi au delà de cette zone dans la mer ouverte et user envers lui des mêmes droits que s'il avait été saisi à l'intérieur de la zone.

Ces dispositions sont adoptées sans préjudice de la position prise par chacune des Parties contractantes vis-à-vis des principes juridiques régissant les zones territoriales et douanières.

Article 10

Les Parties contractantes devront maintenir le

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principe que les pénalités de la contrebande des marchandises alcooliques ne doivent atteindre que les délinquants. En tout cas les navires ne pourront pas directement ou indirectement servir de caution pour les amendes ni pour les autres frais semblables, quand les marchandises alcooliques importées illégalement par quelqu'une des personnes employées à son bord ne constitueront qu'une quantité insignifiante par rapport aux circonstances, et que les marchandises alcooliques importées par plusieurs membres de l'équipage du navire ne pourront pas être considérées comme une quantité considérable, en égard aux circonstances, tout cela à condition cependant que l'armateur ou le capitaine ne soient pas eux-mêmes inculpés d'importation illégale, et, en outre, qu'ils ne puissent pas compte tenu de la quantité des marchandises ou des autres circonstances, être considérés comme ayant négligé la surveillance nécessaire en cette matière.

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ren Grenze der Inselketten jeder von ihnen gegen Schiffe, die offenbar dem Schmuggel dienen, seine Geseze anwendet.

Wenn ein Schiff, das verdächtig ist, Schmuggel zu treiben, in der obengenannten erweiterten Zone an getroffen wird und aus dieser Zone entkommt, so fönnen die Behörden des Landes, zu dem diese Zone gehört, es auch über die Zone hinaus ins offene Meer verfolgen und dieselben Rechte gegen es anwenden, als wenn es innerhalb der Zone ergriffen worden wäre.

Diese Bestimmungen werden angenommen unbeschadet des Standpunkts eines jeden der vertrag. schließenden Teile zu den juristischen Grundsäßen, die die Hoheitsgewässer und die Zollzonen regeln.

Artikel 10

Die vertragschließenden Teile sollen den Grundsak festhalten, daß die Strafbestimmungen für Schmuggel mit alkoholischen Waren nur die Täter treffen dürfen. In jedem Falle können die Schiffe nicht unmittelbar oder mittelbar für Strafgelder oder andere ähnliche Gebühren haftbar gemacht werden, wenn die altoholischen Waren, die eine an Bord angestellte Person unrechtmäßig eingeführt hat, den Umständen nach nur eine unbedeutende Menge ausmachen und wenn die von mehreren Mitgliedern der Besaßung des Schiffes eingeführten alkoholischen Waren den Umständen nach nicht als beträchtliche Menge anzusehen sind, aber alles das nur unter der Bedingung, daß der Reeder oder der Kapitän nicht selbst der unrechtmäßigen Einfuhr beschuldigt wird und außerdem, daß man ihnen mit Rücksicht auf die Menge der Waren oder die anderen Umstände nicht vorwerfen kann, daß sie es an der in dieser Sache notwendigen Aufsicht hätten fehlen lassen.

Wenn festgestellt wird, daß sich ein Schiff, gleichviel welcher Größe, das alkoholische Waren führt, infolge Seenot gezwungen sah, in einem Hafen Zuflucht zu suchen, um das Schiff, die Ladung und die an Bord befindlichen Personen aus Gefahr zu retten, so soll es wegen seiner Ladung mit Ausnahme der etwa nötigen Überwachungsgebühren keinerlei Abgaben zu zahlen haben und nicht belästigt werden.

Artikel 11

Die Zollbehörden der vertragschließenden Staaten werden sich gegenseitig so gut wie möglich über den Stand des Schmuggels und die Personen, die sich da mit befassen, unterrichten und einander Auskunft über die besonderen Umstände erteilen, die dazu beitragen könnten, die Bekämpfung des Schmuggels zu erleichtern.

Artifel 12

Die vertragschließenden Teile erklären sich bereit, Vorschläge zur Ergänzung des vorliegenden Abkom mens, die ein anderer vertragschließender Teil etwa vorbringen sollte, wohlwollend zu prüfen.

Artifel 13

Das vorliegende Abkommen soll ratifiziert und die Ratifikationsurkunden sollen im Finnischen Ministe rium der auswärtigen Angelegenheiten hinterlegt

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Ad Art. 9 Il est entendu que la limite de la zone élargie prévue à cet article sera censée concorder avec la ligne médiane des caux séparant deux Etats contractants quand leur largeur sera inférieure à vingtquatre milles marins, à moins qu'une autre lignefrontière n'ait été fixée par convention, par l'usage ou autrement.

Il est de plus entendu que les mots «< la mer ouverte indiquent sans préjudice le territoire qui n'est pas touché par la stipulation de l'alinéa ler de cet article.

Les Délégués Allemands déclarent que la production et le commerce allemands des vins ne doivent en aucune manière être lésés par cette convention. C'est pourquoi ils acceptent la convention avec cette réserve toutefois que, pour autant que l'Allemagne est concernée, il faut entendre par marchandises alcooliques (art. 1) l'alcool et les liquides spiritueux propres à la consommation ou à la fabrication de boissons et les vins ou vins mousseux dont la teneur en alcool dépasse 180 gr par litre ou 22 pourcents de volume.

Le Délégué de l'Union des Républiques Soviétistes Socialistes, sur la base de la déclaration allemande, déclare faire la même réserve pour son pays.

Les autres Etats contractants déclarent reconnaître les réserves ci-dessus et s'engagent à en tenir compte dans leur législation et leur admini

stration.

Les Délégués Allemands, Esthonien et Polonais déclarent que leurs gouvernements approuvent les stipulations de l'article 9, dans la supposition que la navigation légale n'en sera pas gênée, et que la stipulation de l'alinéa 2 de cet article n'implique nullement la reconnaissance ipso facto d'un tel droit de poursuite que ce soit au delà de la limite des eaux territoriales ou au delà de la zone prévue à l'alinéa ler.

Le Délégué de l'Union des Républiques Soviétistes Socialistes, déclare que son Gouvernement approuve les dispositions de la Convention, sous réserve que simultanément avec cette Convention entrera en vigueur l'accord signé ce jour par les Délégués de l'Esthonie, de la Finlande et de l'Union des Républiques Soviétistes Socialistes, et que la répartition des territoires douaniers dans le Golfe de Finlande sera réglée d'après cet Accord;

Zu Artikel 9

Es herrscht Einverständnis darüber, daß als Grenze der in diesem Artikel vorgesehenen erweiterten Zone wo sie nicht durch Vereinbarungen, Gewohnheit oder sonst festgelegt ist die Mittellinie der Gewäffer be trachtet wird, die zwei Vertragsstaaten trennen, wenn die Breite dieser Gewässer weniger als 24 Seemeilen beträgt.

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Es herrscht ferner Einverständnis darüber, daß die Worte das offene Meer" ohne Präjudizierung das Gebiet bezeichnen, das nicht unter die Bestimmung im Abs. 1 dieses Artikels fällt.

Die deutschen Bevollmächtigten erklären, daß die deutsche Weinerzeugung und der deutsche Weinhandel durch dieses Abkommen in feiner Weise beeinträchtigt werden darf. Sie nehmen daher das Abkommen nur mit dem Vorbehalt an, daß, soweit Deutschland in Frage kommt, unter alkoholischen Waren (Artikel 1) zu verstehen ist: Der Alkohol und die alkoholhaltigen Flüssigkeiten, die zum Genuß oder zur Herstellung von Getränken geeignet sind, und die Weine oder Schaum. weine, deren Alkoholgehalt über 180 g im Liter oder über 22 Raumhundertteile hinausgeht.

Der Bevollmächtigte der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken macht auf Grund der deutschen Erklärung denselben Vorbehalt für sein Land.

Die übrigen Vertragsstaaten erklären, daß sie die obigen Vorbehalte anerkennen, und verpflichten sich, fie in ihrer Gesetzgebung und Verwaltung zu berückfichtige..

Die Bevollmächtigten von Deutschland, Estland und Polen erklären, daß ihre Regierungen den Bestimmungen des Artikel 9 unter der Voraussetzung zustimmen, daß dadurch die rechtmäßige Schiffahrt nicht behindert wird und daß die Bestimmung des Abs. 2 dieses Artikels keineswegs die ipso facto Anerkennung eines folchen Verfolgungsrechts enthält, sei es jenseit der Grenze der Hoheitsgewässer oder jenseit der im Abs. 1 vorgesehenen Zone.

Der Bevollmächtigte der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken erklärt, daß seine Regierung den Bestimmungen des Abkommens mit dem Vorbehalt zu. stimmt, daß gleichzeitig mit diesem Abkommen die am heutigen Tage von den Bevollmächtigten Estlands, Finnlands und der Union der Sozialistischen Sowjet. Republiken unterzeichnete Vereinbarung in Kraft tritt und daß die Aufteilung der Zollgebiete im Finnischen Golf nach dieser Vereinbarung geregelt wird;

déclare que le Gouvernement de l'Union des er erklärt, daß die Regierung der Union der SoziaRépubliques Soviétistes Socialistes, en approuvant listischen Sowjet-Republiken dadurch, daß sie den Beles stipulations de la présente Convention n'entendstimmungen des vorliegenden Abkommens zustimmt, in nullement préjudicier sa position vis-à-vis de la keiner Weise ihrem Standpunkt über die völkerrecht. situation, au sens du droit international, des liche Stellung der Schiffe vorzugreifen beabsichtigt, die navires qui sont la propriété de l'Etat; Eigentum des Staates sind;

déclare à titre d'information que la partie du Golfe de Finlande à l'Est du méridien 28° 54′ de Greenwich, les eaux territoriales finlandaises exclues, entre nécessairement dans la zone de contrôle de l'Union des Républiques Soviétistes Socia

er bringt zur Kenntnis, daß der Teil des Finnischen Golfes östlich des Meridians 28° 54′ (Greenwich), mit Ausnahme der finnischen Hoheitsgewässer, notwendiger. weise in die von der Union der Sozialistischen SowjetRepubliken überwachte Zone falle.

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