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slavistischen Zeitschrift nicht, obwohl schon drei (soweit mir bekannt)
an anderen Stellen erfolgt sind. Zunächst erschien eine ganz kurze
Anzeige des Buches von CARL WESSELY Literar. Zentralblatt 66 (1915)
Sp. 1118–19. Eingehender, bes. im Sprachlichen, war die Kritik Aug.
UNTERFORCHER's Mitteilungen des Instituts für österr. Geschichts-
forschung, XXXVI. Bd. 3. Heft. (Mir liegt ein Sonderabdr. ohne Jahrz.
vor). War diese Kritik im Sprachlichen durchaus ablehnend, so kam
HANS PIRCHEGGER Zeitschr. des histor. Vereins für Steiermark XVI
(1918) Heft 1-—4 S. 174–75 aus histor. Gründen zu einem gleich ab-
lehnenden Befund. Die Besprechung beschränkte sich im wesentlichen
auf die 33 Seiten der histor. Einleitung. Daß ein Historiker sich init
dem Ortsnamenteil in einer histor. Zeitscbrift gar nicht erst befassen
mochte, war zu erwarten und wird im folgenden sehr klar werden.
Immerhin ist für Nichthistoriker eine Information über den Ortsnamen-
teil geboten. Daß sie nicht früher erfolgte, rührt daher, daß der Be-
richterstatter noch vor 1'/2 Jahren dazu selber nicht imstande gewesen
wäre. Erst seither konnte durch eingehende Beschäftigung mit dem
einschlägigen Material ein Urteil gewonnen werden. Die Urteilsberech-
tigung beschränkt sich aber auch wieder bloß auf Steiermark, während
ich die übrigen deutsch-österr. Länder und ihr Material noch nicht be-
rücksichtigt habe. Auf Steiermark läßt aber STUR zugleich auch die
relativ größte Zahl von slavischen Ortsnamen entfallen, nämlich 222
von insgesamt 492.

Im folgenden benötige ich als ständige Kürzungen:
DOPSCH Die Landesfürstl. Gesamturbare der Steiermark aus dem

Mittelalter, hrggb. v. ALFONS DOPSCH, Wien u. Leipzig 1910.
MIKL. app. II.= Die slavischen Ortsn. aus Appellativen. Von Dr. FRANZ

MIKLOSICH. Separatabdr. aus dem XXIII. Bd. der Denkschr. der

pbil.-bist. Kl. d. Kais. Ak. d. Wiss. (Wien 1874).
%= Ortsnamenbuch der Steiermark im Mittelalter. Von Jos. v. Zahn.

Wien 1893.
ZU.= Urkundenbuch des Herzogthums Steiermark, bearb. von Jos. (v.)

ZAHN, I. Graz 1875, II. 1879, III. 1903. (Die STUR’schen Verweise
gebe ich in bequemerer Kürze wieder).

Die Besprechung der Sturschen Arbeit, bei der das Sprachliche nach Möglichkeit zurückgestellt werden soll, da ich eben die Behandlung der slav. Ortsnamen des Mürzgebietes abschließe, soll kurz die Arbeitsmethode beleuchten. Dabei betone ich, daß alle hier ausgehobenen Falle nur Beispiele sind; daß eine erschöpfende Behandlung alles dessen, was kritikbedürftig wäre, im Rahmen einer Besprechung nicht nög. lich ist.

1. STUR behauptet von einer ziemlichen Anzahl von Ortsnamen: „Urkundlich nicht zu belegen". So

a) S. 80 Nr. 7: Debrin b. Neuberg. Vgl. jedoch 1243 in Vitscha et Dobryn, 1250 in Vischa et Dobrin, ZU. II 536, III 124. Allerdings fehlt letzteres im Register des III. Bandes, ersteres aber steht im Reg.

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des II. Bd. unter „Dobrein oder Dobrin ?“, so daß es STUR wenigstens S. 81 Nr. 13 (Dobrein) hätte bringen müssen;

b) S. 81 Nr. 10, 11: Dobersbach, Dobersgraben. Vgl. 1240 Bawarus vzer Dobre (zweimal), in der Dobre, ZU. II 494-96;

c) S. 88 Nr. 75: Jasnitz. Vgl. 1224 iuxta amnem Jaezniz, ZU. Il 306;

d) S. 98 Nr. 180: , Stollnigbach" (richtig Stolling --!). Vgl. 1187 iuxta fluuium Stulbenich, ZU. I 667; c. 1280—95 in Stolnich, DOPSCH 207, 17;

e) S. 99 Nr. 192: Teigitschbach. Vgl. 1114 usque ad flumen Tvikwiz dictum, 1202 Třekwitz, Teukvviz, 1210 Theukwitz, -z, ZU. I 118, IL 95, 96, 166.

2. STUR bringt nicht selten für den zu erklärenden Ortsnamen urkundliche Belege, die sachlich nicht dazugehören, ohne dies zu sagen:

a) S. 84 Nr. 35: Glaboggengraben. Der angeführte urkundliche Beleg „Globoko, (Gleboke)" 1249, ZU. III 110 bezieht sich nicht auf das vorstehende Objekt bei Langenwang im Mürztal (Obersteier), sondern auf Globoko bei Pischätz im heutigen Königreich SHS. Der 2., aus DOPSCH beigebrachte Beleg gehört wieder nicht hierher, sondern zu Glawoggen, Gemeinde Entschendorf b. Gleisdorf (Oststeier).

b) s. 88 Nr. 78: Jauern auf der Südseite des Semmerings. „Jagum, Jauryn1206 und 1260, ZU. II 116, 121, III 375 geht, wie übrigens aus dem Inhalt der Urkunde und aus dem Register sofort ersichtlich, nicht auf Jauern am Semmering (Obersteier), sondern auf die Gegend um Übelbach (im Murtal nördlich Graz). Handelt es sich in diesen beiden Fällen um eine Forderung der Reinlichkeit, deren Vernachlässigung hier zufällig keine bösen Folgen hat, so steht es schlimmer im folgenden Fall:

c) S. 91 Nr. 102: Lesing. Die Herbeiziehung von c. 1140 ,Leistach“, Listach, ZU. I 206 Nr. 198 ist sprachlich und sachlich vollkommen will. kürlich, weder durch den Text der Urkunde noch durch das Register veranlaßt. Man muß sich wundern, wie STUR trotz dieses Beleges zur richtigen Etymologie kommen konnte. „Leistach“ kommt übrigens in der zitierten Urkunde nicht vor, es steht nur im Register ZU. I 862a als Stichwort voran und ist die moderne Form des Namens (Leistach b. Knittelfeld; Lesing liegt im Mürztal).

3. Bei dieser letzten Beobachtung (,Leistach“) beginnt der Leser zu ahnen, in welcher Weise Stur das Quellenmaterial bearbeitet: Ausnabmslos in allen Fällen, die Steiermark betreffen, und in einigen Fällen außerhalb, für die mir das Material gerade zur Hand lag, fand ich, daß er nur die Register der Urkunden- und Urbarialbände verwertet, obne irgendwie dem Text vorne selbst näherzutreten. Dafür folgende Beispiele:

a) S: 83 Nr. 29: Fröschnitz. ,1160 und 1161 Froscenice, ZU. I 395 u. 425; 1166 Froeschnitz, ZU. I 723“. In Wirklichkeit heißt es aber an den zitierten Stellen: 1160 a meridie amnis Froscnice, 1161

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(Abschrift des 16.-17. Jahrh.!) a meridie amnis Froeschniz (die moderne Form also!) 1166 aber a meridie amnis Froscnice. Mit dieser Umstellung sind STUR's Jahrzahlen und Seitenangaben richtig. Woher seine Verwirrung und dazu die irrige Lesung ,1160 und 1161 Froscenice"?

- Aus dem Register ZU. I 828a: „Fröschnitz, Bach, b. Spital a. Semmering. (Froscenice, Froeschniz), 1160, 395 - 1161, 425 - 1166, 723". Aus dieser Anordnungsweise Zahn's, die in allen 3 Bänden durchgeht, weil sie eben für den vorwiegend sachlich interessierten Historiker, nicht für den Ortsnamenforscher berechnet ist, schloß STUR, daß „Froscenice“, dieses Versehen Zahn's, zu den ersten zwei Stellen, „Froeschnitz“ aber zur dritten Stelle gehören müsse. Außerdem glaubte er durch „so frühes“ Auftreten von „Froeschnitz“ zur sprachlichen Ahleitung von asl. *bréza „Birke“ berechtigt zu sein.

b) S. 99 Nr. 195: Trofaiach. Irrig ist Stun's erste Seitenangabe „81“ des Zahn'schen I. Urk.-Bandes sowie die erste Jahrzahl ,1074". ZU. I 81 kommt erst bis zum Jahre c. 1070, das erste Vorkommen von Trofaiach fällt auf 1074-87 S. 919 und Fußn. 16. Wober STUR's Irrung? Aus dem Register ZU. I 805b: Konsequent, ich weiß nicht warum, nennt Zahn die Urk. Nr. 77 S. 85 des I. Bandes (hier „1074 bis 87") im Register überall mit der Jahrzahl ,1074-84", eine der kleinen Unebenheiten, die bei Zahn im allgemeinen selten sind. Nun schließt zufällig an der zitierten Stelle des Registers die zweite Zeile des Artikels ,Trofaiach" mit ,1074-", die dritte Zeile beginnt mit ,84, 91, 924, wobei nach dem Gesagten „84“ Jahrzahl, „91, 92“ Seitenzahlen des I. Bandes sind. ,84" hat nun Stur in „81“ verlesen und bekommt so eine Nennung von Trofaiach schon auf S. 81 des I. Bandes.

Hingegen zitiert Stur dieselbe Urk. richtig S. 97 Nr. 173, aber eben wieder nach dem Register S. 9185, wo diesmal „1074—84" ungetrennt die zweite Zeile des Artikels schließt.

c) S. 92 Nr. 111: „Mixnitz, 1170 Michsnitz, ZU. I 4884. In Wirklichkeit steht aber an der zitierten Stelle (Nr. 521) Muhsnitz, während das irrige „Michsnitz“ Zahn im Register I 875 b verschuldet bat.

Von dieser Art habe ich alle Fälle gefunden. Scharf muß betont werden: Nach den Registern allein kann ein ernster Ortsnamenforscher nicht vorgeben, wenn er sich vor schweren Irrungen hüten will. Die Register sind nicht für seine, sondern für andere Interessen gebaut.

4. Ein Werk ziert seit über 30 Jahren die geschichtswissenschaftliche Literatur Österreichs und das ist Zahn's Ortsnamenbuch der Steiermark im Mittelalter (Z.). Und doch wurde es bisher in weitem Umfange sozusagen totgeschwiegen. Ja, vielleicht gibt es Leute, die es doch kennen und die eine Beschäftigung mit diesem Lebenswerk eines unglaublich fleißigen Forschers fast der Benutzung eines unerlaubten Hilfsmittels gleichachten. Vielleicht hat STUR so gedacht, vielleicht hat er es nicht gekapnt in beiden Fällen zu seinem Schaden und der scharfe Vorwurf, den Hans PIRCHEGGER in seiner zitierten

Kritik deshalb erhebt, muß hier wiederholt werden. Die Vernachlässigung von Z. rächt sich z. B. in folgenden Fällen:

a) S. 81 Nr. 17: „Edla bei Thörl. Keine histor. Namensformen ... jedoch zweifellos abzuleiten von jela, Tanne".

Vgl. jedoch 2. 1610 Edla, Weiler sw. Aflenz b. Etmissel: 1494 Erlach (modern arle, zu hd. Erle f.).

b) S. 99 Nr. 197: Tragöss. Er bringt als älteste Nennung 1148 Tragosse, ZU. I 288. Z. 143b bringt jedoch einen ansehnlich älteren Beleg aus dem Anonymus Leobiensis: 1023 vallis que nunc dicitur Tragusse. Hätte sich STUR dazu 1265—67 Tregusse, c. 1280—95 Trebost, DOPSCH 136, 85, 243, 10, 13; 1318 Trebgast, 1349 Tregast Z. 1478 (Tregist b. Voitsberg) angesehen und dazu sein eigenes Tradigist S. 48 Nr. 48 (1080 possessio Rategasth, nach STUR), so wäre die richtige Deutung von Tragöss: PN. *Dragogostu, Gen., Loc. sg. (endbetont) *(pri) Dragogosti von selbst gegeben gewesen.

c) S. 101 Nr. 213: ,Zanitzenalpe. Ohne histor. Formen ... höchstwahrscheinlich senica von seno, Heu",

Vgl. aber Z. 5146: Zanitzen, Ggd. s. Obdach (= Zanitzenalpe!), XIV/1 in der Ozsvenitz, 1434 in der Czuenitzen. Z.'s Bemerkung zum 1. Beleg: „Ist wohl Czs- zu lesen“, ist zwar falsch, macht aber seiner philologischen Treue Ebre, mit der er auch (und so öfter) ihm sprachlich unmöglich scheinende Lesungen wiedergibt. Vgl. dazu noch: Z. 370 a Ossownicz, 1424; Ossunicz, 1376; 1726 Ezienn, c. 1500.

d) S. 102 N. 222: ,Zwerglitzgraben. Ohne histor. Formen.“ leitet den Namen von asl. *croky ,Kirche“ ab.

Vgl. jedoch Z. 5224 Zwetelbach: 1494 der Zwetlpach. STUR's , Zwerglitz.“ beruht auf der modernen Aussprache tsweaglits- und ist die amtliche Form, Z. liebt (was ungehörig ist) archaistische Schreibungen, aber trotzdem hätte STUR, wie seine eigene geographische Erläuterung zeigt, die Identität gewiß erkannt bätte er nur 2. gekannt.

5. Zur sprachlichen Seite nur wenige kennzeichnende Bemerkungen:

a) S. 100 Nr. 205: Tutsebgraben., Abzuleiten vielleicht von tučb, Finsternis“. Welcher Sprache gehört das Wort an?

b) S. 93 Nr. 128: Peggau. „Entstanden aus pěka, Felswand, welches Wort MIKL. als ortsnamenbildendes Appell, nicht anführt“. kein solches Wort gibt. Gilt auch für Nr. 130—133.

c) S. 94 Nr. 141: Pogusch. „praep. po, hinter, und gušto, Dickicht.“ - In seltsamem Widerspruch mit dieser Ignorierung der Nasalvokale, wie sie Stur hier unter c) (im Buch selbst öfter) kundgibt, steht seine Bekanntschaft damit an anderen Stellen, z. B. S. 89 Nr. 89—92; freilich immer Fälle, in denen er bei MIKL. app. II nachsehen konnte.

6) Halb sprachlicher, halb methodischer Art ist der Fehler, den STUR S. 80 Nr. 8 (Diemlach) begeht: ,Donplachi villa“, das MIKL. app. II Nr. 75 aus Zahn J., Cod. diplomaticus austriaco-frisingensis S. 47 anführt, gehört nicht nach Steiermark. MIKL, behauptet es auch nicht. („Die in der Urk. vom 19. VII. 993 genannten Orte einschließ

Weil es

lich Donplachi sind vorläufig unbestimmbar und liegen entweder in Oberkärnten, Pustertal oder Friaul. Da das Original in Innichen lag

liegt? so muß es dessen Umgebung betreffen.“ H. PIRCHEGGER, Graz, brief..). Es ist daher eine schlimme Sache, wenn STUR das Zitat „Zahn 47", das bei MIKL. laut , Litteratur (s. 129 ff. im Sonderabdr.) ganz in Ordnung ist, als , Z. I, p. 47" übernimmt, was jetzt nach Stur's , Allgem. Quellenverzeichnis (nach S. 104) nur auf den I. Band von ZU. gehen kann, wo es aber vergeblich gesucht wird.

7. Zu den schwersten von allen Irrtümern STUR's gehört die von vielen Erklärern, besonders auf slavischer Seite, vorgefaßte Überzeugung: „Alles, was an Ortsnamen nicht deutsch ist, ist slavisch“. Ist es schon keine Frage des Geschmacks, sondern der Vorbildung und der Fähigkeit zur sprachlichen Analyse, was man als deutsch anzusehen hat und was als undeutsch, so liegt die Sache ganz ebenso bei der Beurteilung dessen, was an Sprachgut nach Ausscheidung des deutschen als slavisch anzusehen ist und was als unslavisch = vorslavisch. Daher kommen eben die oft nervenaufpeitschenden Etymologien, wenn man brechen zu müssen glaubt, was sich nicht biegen läßt. Einige Beispiele statt vieler Worte:

a) S. 96 Nr. 165: „Scharnitz, Ort und Bach. Obne histor. Formen. Sicherlich slavisch und wohl im Zusammenhang etwa mit šarð, Farbe, MIKL. (app.) II Nr. 660“ usw.

Auch MIKL. 1. c. hat sich mit der Analyse des parallelen Namens Scharnitz in Tirol (nw. Innsbruck, nahe der bairischen Grenze, Bergpaß am Oberlauf der Isar) zu wenig Mühe gegeben, denn er zitiert , in solitudine Scarantiense“ und denkt trotzdem an asl. *šarð. Die historischen Belege sind nach WALDE Zur Besiedl. Tirols durch illyrische Stämme (Mitt. d. k. k. geogr. Ges. in Wien Bd. 41 (1898) S. 479 ff.): 763 wie oben, dazu Scarantiae, 788 scarenza, 1158-68 Scarinze, 1176 Scharniza (heute šārnits). WALDE verweist auf SCHMELLER Bair. Wb.2 II 469 (die Schärnitz): ,Scaranto ist in den ital. Dialekten der venedischen Alpen ein Appellativ für nackten Fels- oder unfruchtbaren Boden." Mit STUR's steirischem Scharnitz ist identisch Z. 418 a ff.: Schanitz, Seitengraben in Pusterwald n. Zeiring: c. 1300 in der Schernitz (in Vinsterpels), c. 1400 in dem Scherncz. Slavisches ist nichts daran.

b) S. 93 Nr. 129 will STUR, wieder ermutigt durch MIKL. app. II Nr. 445, den Ortsnamen Pels in Obersteier aus asl. *pleso „Sumpf" durch ,Metathese vone und 7" erklären. Eine nirgends bestätigte Annahme ad hoc. Und so wenig einladend zu einer solchen Zwangsmaßregel sind die altesten Belege ! Nämlich 803 (nach MIKL.) ad pelissam; 890 ad Rapam, ad Tudleipin, (Lücke) ... Crazluppa, Lungouui, Sublich, Tiufinpach, Chatissa, Pelissa usw., ZU. I 13. Die Urkunde ist gefälscht, das berührt aber hier nur die sachliche, nicht die sprachliche Seite, wie die echte, im Original erhaltene Urkunde von 982, ZU. I 36 ff. zeigt: Sie hat zeichengetreu das Vorstebende, nur schreibt sie Grazluppa. - Diese

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